Kirche Demmin & Wotenick/Nossendorf

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 Propstei Demmin - Propst Gerd Panknin

 "Der Kirchenbote" 03 / 2015 02 / 2015 Archiv

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Pröpste der Propstei Demmin
des PEK (Nordkirche)

seit 2012 Gerd Panknin

Pastoren an St. Bartholomaei

Erste Pfarrstelle

seit 2013 Pastorin zur Anstellung Franziska Pätzold
2008-2012 Gerd Panknin

Zweite Pfarrstelle

seit 2010 Norbert Raasch

Erste Pastoren und Praepositi,
ab 1806 Superintendenten (bis 2005)
der Synode Demmin (bis 2012)

2001-2005 Thomas Höflich
1991-2000 Eckhard Klabunde
1969-1991 Dr. Hans-Joachim Schwerin
1940-1969 Dr. Herbert Achterberg
1924-1940 Friedrich Jäckel
1905-1924 Otto Berg
1891-1904 Richard Thym
1883-1889 Adolf Pompe
1838-1881 D. Franz Hermann Lengerich
1809-1838 Gotthilf Wilhelm Mundt
1765-1807 Joachim Friedrich Turow
1758-1764 Samuel Neumann
1720-1757 Dietrich Heinrich v. Criegern
1678-1719 Peter Michaelis
1643-1676 Johann v. Essen
1622-1642 D. Mävius Völschow
1611-1621 Valentin Wudrian
1603-1610 Andreas Westphal
1594-? Johann Döting
1580-1590 Arnold Bleydecker
1561-1578 Hermann Holtacker
1552-? Daniel Schlövecke
1545-1551 Hermann Starcke
1545 Jakob Knade
1541-1544 Heinrich Büser


Zweite und dritte Pfarrstelle:

2002-2007 Christoph Tiede
1999-2009 Kirstin Mewes-Goeze
1999-2001 Harald Pepel
1990-1997 Reinhard Witte
1980-2000 Friedburg Gerlach
1971-1988 Irmfried Bringt
1978-1979 Ruth Puchert
1968-1970 Wolfgang Zietz
1958-1968 Erich Evers
1954-1976 Heinz Bork
1946-1958 Walter Wilke
1941-1953 Detlef Rewald
1934-1948 Werner Buske
1936-1940 Dr. Pallon
1928-1934 Johannes Strecker
1924-1927 Hugo Bluth
1921-1924 Kurt Berkenhagen
1912-1934 Gotthold Reimer
1894-1911 Paul Ernst Theodor Adam
1891-1893 Karl Johannes Rosenfeld
1892-1922 Ernst Karl Elias Schwing
1882-1891 Gustav Paul Hasenjäger
1881-1891 Karl Wilhelm Heberlein
1871-1882 Dr. Traugott Albert Jakob
1861-1871 Ludwig Ottomar Hermann
1854-1861 Karl Heinrich Neumann
1845-1853 Karl Brunner
1834-1881 Michael Felix Görcke
1801-1833 Christoph Stolzenburg
1798-1802 Johann Friedrich Hintze
1761-1807 Gotthold Stephan Piper
1760-1761 Wilhelm Christian Telle
1757-1760 Peter Heinrich Francke
1745-1757 Gottfried Leppin
1744 Johann Abraham Mallin
1740-1744 Georg Friedrich Heilersieg
1737-1779 Wilhelm Carl Stolle
1696-1736 Henning Crohn
1659-1695 Melchior v. Essen
1624-1658 Joachim Seger
1624-1635 Magnus Kannengießer
1594-1603 David Nieling
1589-1592 Peter Niejahr
1582-1624 Ambrosius Schlüter
1578-1581 Erasmus Schildersdorf




 IMPRESSUM
Ev. Kirchengemeinde
Sankt Bartholomaei
Kirchplatz 7
D-17109 Demmin
Telefon: +49-3998-433483
Fax: +49-3998-253578
E-Mail:
demmin-buero@pek.de

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© Ev. Kirchengemeinde Demmin 2015



 Ev. Kirchengemeinde Sankt Bartholomaei, Kirchplatz 7, D-17109 Demmin demmin-buero@pek.de
 (03998) 433483; Fax: (03998) 253578  

 Kirchenbüro - Kirsten Kühn: Di - Fr: 09 - 12 Uhr, Di: 13 - 17 Uhr
Bankverbindung: KD Bank (BIC GENODED1DKD) IBAN DE76350601901561360010


Pfarrbereich 1 (Ost) : Pastorin zur Anstellung Franziska Pätzold (03998) 2 85 50 41
demmin1@pek.de
Pfarrbereich 2 (West) : Pastor Norbert Raasch (03998) 258615 (Fax 258616) demmin2@pek.de

Kantor KMD Thomas K. Beck (03998) 282808 demmin-kimu@pek.de
 Friedhofsverwaltung - Irmtraut Mönk (03998) 362327 (Fax 2824264)
friedhof-demmin@t-online.de
Jugendzentrum Friesenhöhe - Axel Schulz (03998) 2098439 demmin-jugend@pek.de
Kindertagesstätte - Gerlinde Dust (03998) 222855
Katechetin Elisabeth Däblitz (038326) 407358 demmin-gempaed@pek.de


im Pfarramtsverbund mit der Ev. Kirchengemeinde Wotenick/Nossendorf,
Wotenick 78, D-17109 Demmin

Pastor Norbert Raasch (03998) 258615 (Fax 258616) wotenick@pek.de


Wir laden Sie herzlich ein, unsere Kirche zu besichtigen.
Bitte vereinbaren Sie für eine Kirchenführung telefonisch einen Termin.  (03998) 433483
Offene Kirche : 1. Mai - 30. September: Di - Fr: 09 - 12 Uhr; Di: 13 - 17 Uhr
In einer Dauerausstellung können Sie sich über das Leben und die Missionsreise
des Bischofs Otto von Bamberg im 12. Jahrhundert informieren.



Gottesdienste: sonntags, 10 Uhr

Evangelische Kirche

Die Sankt-Bartholomaei-Kirche ist das bedeutendste Wahrzeichen Demmins und gehört zu den großen Stadtkirchen im vorpommerschen Raum.
Der Name der Kirche geht zurück auf Jesu Jünger
"Bartholomaeus". Er wird im Neuen Testament auch "Nathanael" genannt. Einwandernde Siedler verehrten ihn als Schutzpatron ihrer Zünfte.

Dieser gotische Sakralbau ist eine dreischiffige kreuzrippengewölbte Backsteinhallenkirche.
Eine erste Kirche wird in Demmin 1260 erwähnt.
Der Bau begann um 1300 und vollzog sich von Westen nach Osten. Zu den ältesten Teilen gehören das westliche Joch und das Turmuntergeschoss. Reich profilierte Spitzbogenportale befinden sich an der Nord- und Südseite. Das südliche Portal wurde 1422 beim Anbau einer Kapelle (Kirchenköst), der heutigen Taufkapelle, verdeckt.

Trotz Zerstörungen wurde die Kirche immer wieder aufgebaut. Im 30-jährigen Krieg stark beschädigt, zerfiel sie 1676 im großen Stadtbrand ganz. Nur die Umfassungsmauern und die Stützpfeiler blieben erhalten, die reiche Innenausstattung ging verloren. Die Wiederherstellung der Kirche 1684 bis 1734 endete mit dem Einzug neuer Kreuzrippengewölbe. Der Turm war damals niedriger und trug eine barocke Haube.

Eine durchgreifende Instandsetzung und Umgestaltung geschah nach Schinkel-Plänen in den Jahren 1856 bis 1867 durch Friedrich August Stüler (Berlin) und Bartholomäus Weber (Stettin). Dabei gestaltete man den Ostgiebel und den Innenraum völlig neu.

Das bedeutendste Ergebnis der Erneuerung war der hochaufragende, völlig aus Ziegelsteinen gemauerte Turm. Er ist 92 Meter, das Kreuz über 3 Meter hoch. Reich und filigran gegliedert, bietet er ein außergewöhnliches und einmaliges Bild in der norddeutschen Baukunst.

Nach einer notdürftigen Reparatur des Turmes 1937/38, blieb dieser jedoch einsturzgefährdet. Eine tiefgründige Sanierung war erst 1989 möglich, die 1994 abgeschlossen werden konnte. Auch wurden nun die Giebel instandgesetzt.

Seit 2001 hat die Kirche ein neues, dem Turm angemessen repräsentatives Geläut mit nunmehr fünf Bronze-Glocken . Die Hosanna-Marienglocke war mit einem Gewicht von 3600 kg die derzeit größte für Vorpommern gegossene Glocke nach 1945. Die Kirche beinhaltet eine große (52 Register, 3924 Pfeifen), historisch bedeutungsvolle Buchholz-Grüneberg-Orgel , dessen Restaurierung 2003 abgeschlossen wurde.

Im Jahr 2003 wurde die alte Kirchenmauer neu errichtet und der Kirchplatz und das Umfeld unter Einbeziehung der alten Glocken neu gestaltet.

Das Elsa-Brändström-Gemeindehaus am Kirchplatz gelegen und 1984 geweiht, ist ein Geschenk der schwedischen Diözese von Växjö.

KIRCHENZEITUNG MV vom 20.12.2011
NORDKURIER vom 13.10.2011
NORDKURIER vom 29.09.2011 NORDKURIER vom 15.07.2011
NORDKURIER vom 10.11.2010 NORDKURIER vom 11.09.2010

Die Instandsetzungen und Malerarbeiten im Innenraum der Kirche wurden im Jahr 2011 abgeschlossen. Der Altar und die Orgelempore erhielten eine neue Beleuchtungsanlage. Mehrere Bankreihen wurden mit elektrisch beheizbaren Sitzpolstern ausgestattet. Gegenwärtig wird die Sakristei noch umfassend instand gesetzt. Die Orgel wird noch einmal neu intoniert und generalgestimmt.


Ansichten


Die Kirchen in unseren Dörfern


Glocken

Das neue Geläut der Sankt-Bartholomaei-Kirche
Spendenkonto: Sparkasse Neubrandenburg-Demmin (BLZ 15050200),
Kto: 310000335, Verwendungszweck: RT7-Glocken

  • 1. Glocke: "HOSANNA"-Marienglocke (aø)
  • 2. Glocke: "KÖNIGSGLOCKE"-Christusglocke (d')
  • 3. Glocke: "PROPHETENGLOCKE" (e')
  • 4. Glocke: "TAUFGLOCKE" (g')

Glocken begleiten Menschen auf dem Weg,
Glocken erinnern Menschen an die Zeit, die in Gottes Händen steht.
Glocken ermutigen, Glocken rufen zum Gebet, Glocken trösten, Glocken verkünden die Auferstehung des Christus.

Es vergingen fast zwei Jahre seit die alten Eisenglocken aus dem Turm genommen wurden, weil sie Ermüdungserscheinungen und feine Risse zeigten. Im Turm blieb die kleinste von allen, die "BARTHOLOMAEUSGLOCKE" (a'), eine Bronzeglocke, die 1751 umgegossen, als Einzige den Wechsel der Zeiten überdauert hat.
Immer noch ruft sie zum Gebet und begleitet Menschen durch die Zeiten des Jahres. Ihr heller Klang wird nun harmonisch und angenehm durch die
vier neuen Glocken ergänzt.

Gegossen wurden die Bronzeglocken in der Glockengießerei "Albert Bachert" in Heilbronn, ein Unternehmen, in dem Glockengießen zur Familientradition gehört. Für die Gestaltung der Glockenzier wurde Dekan Dieter Eisenhardt, Herrenberg/Baden-Württemberg gewonnen. Mit sehr viel Sensibilität hat er sich mit der Geschichte der St.-Bartholomaei-Kirche und ihrer Gemeinde, mit der Geschichte der Stadt und des Landkreises auseinandergesetzt. Entstanden ist ein Konzept, das die Überlegungen des Gemeindekirchenrates aufnahm und zu einem Ganzen verband. Wunderbar gestaltet, nimmt die Glockenzier Rücksicht auf die Geschichte vorreformatorischer Zeit und spannt einen weiten Bogen ins Heute. "Es ist ein persönlicher Beitrag, zum Solidaritätspakt zwischen Ost und West." - so der Dekan.

Privatpersonen, Firmen und Vereine, Gemeindeglieder, Stadt und Landkreis sind helfend tätig geworden. Dank gilt all denen, die durch den Klang der Glocken gerührt, dieses Vorhaben unterstützen wollen. * Der Gemeindekirchenrat *


Historische Fotos


Am 20.11.2011 wurde die Kirche nach vielen Jahren Bautätigkeit
feierlich eingeweiht. KIRCHENZEITUNG MV vom 20.12.2011



  Kirchenführer Pfarrbrief der Katholischen Kirchengemeinde Demmin

 Katholisches Pfarramt, Reiferstraße 2a, D-17109 Demmin kath.pfarramt-demmin@t-online.de
 (03998) 222283; Fax (03998) 202404

Katholische Kirche

Etwa Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zur Bildung der katholischen Kirchengemeinde. Nach mehreren Notunterkünften und einem Vorgängerbau an anderer Stelle wurde die
Maria-Rosenkranzkönigin-Kirche 1914/15 mit gotischen Stilelementen nach Entwürfen des Berliner Architekten
J. Welz erbaut. Die Bauausführung hatte der Demminer Baumeister Ernst Bauckmeier übernommen.

Im Jahr 1992 wurde das äußere der aus Backstein errichteten Kirche
erstmals einer grundlegenden Restaurierung unterzogen.

Im Innern der Kirche ist eine aus Holz geschnitzte Madonna zu sehen, die in Tirol entstand
und als Teil eines Hochaltars nach Demmin gelangte. Ebenso gehören die Seitentafeln und Tabernakel dieses
Altars und ein geschnitzter Kreuzweg aus Oberammergau zu den Sehenswürdigkeiten.