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Pastoren an St.Bartholomaei
Erste Pfarrstelle
seit 2012 offen
2008-2012 Gerd Panknin
Zweite Pfarrstelle
seit 2010 Norbert Raasch
Erste Pastoren und Praepositi,
ab 1806 Superintendenten der Synode Demmin,
ab 2012 Pröpste der Propstei Demmin des Kirchenkreises Pommern (Nordkirche):
seit 2012 Gerd Panknin
(2010-2012 Johannes Staak)
(2006-2009 Bernd-Ulrich Gienke)
2001-2005 Thomas Höflich
1991-2000 Eckhard Klabunde
1969-1991 Dr. Hans-Joachim Schwerin
1940-1969 Dr. Herbert Achterberg
1924-1940 Friedrich Jäckel
1905-1924 Otto Berg
1891-1904 Richard Thym
1883-1889 Adolf Pompe
1838-1881 D. Franz Hermann Lengerich
1809-1838 Gotthilf Wilhelm Mundt
1765-1807 Joachim Friedrich Turow
1758-1764 Samuel Neumann
1720-1757 Dietrich Heinrich v. Criegern
1678-1719 Peter Michaelis
1643-1676 Johann v. Essen
1622-1642 D. Mävius Völschow
1611-1621 Valentin Wudrian
1603-1610 Andreas Westphal
1594-? Johann Döting
1580-1590 Arnold Bleydecker
1561-1578 Hermann Holtacker
1552-? Daniel Schlövecke
1545-1551 Hermann Starcke
1545 Jakob Knade
1541-1544 Heinrich Büser
Zweite und dritte Pfarrstelle:
2002-2007 Christoph Tiede
1999-2009 Kirstin Mewes-Goeze
1999-2001 Harald Pepel
1990-1997 Reinhard Witte
1980-2000 Friedburg Gerlach
1971-1988 Irmfried Bringt
1978-1979 Ruth Puchert
1968-1970 Wolfgang Zietz
1958-1968 Erich Evers
1954-1976 Heinz Bork
1946-1958 Walter Wilke
1941-1953 Detlef Rewald
1934-1948 Werner Buske
1936-1940 Dr. Pallon
1928-1934 Johannes Strecker
1924-1927 Hugo Bluth
1921-1924 Kurt Berkenhagen
1912-1934 Gotthold Reimer
1894-1911 Paul Ernst Theodor Adam
1891-1893 Karl Johannes Rosenfeld
1892-1922 Ernst Karl Elias Schwing
1882-1891 Gustav Paul Hasenjäger
1881-1891 Karl Wilhelm Heberlein
1871-1882 Dr. Traugott Albert Jakob
1861-1871 Ludwig Ottomar Hermann
1854-1861 Karl Heinrich Neumann
1845-1853 Karl Brunner
1834-1881 Michael Felix Görcke
1801-1833 Christoph Stolzenburg
1798-1802 Johann Friedrich Hintze
1761-1807 Gotthold Stephan Piper
1760-1761 Wilhelm Christian Telle
1757-1760 Peter Heinrich Francke
1745-1757 Gottfried Leppin
1744 Johann Abraham Mallin
1740-1744 Georg Friedrich Heilersieg
1737-1779 Wilhelm Carl Stolle
1696-1736 Henning Crohn
1659-1695 Melchior v. Essen
1624-1658 Joachim Seger
1624-1635 Magnus Kannengießer
1594-1603 David Nieling
1589-1592 Peter Niejahr
1582-1624 Ambrosius Schlüter
1578-1581 Erasmus Schildersdorf
IMPRESSUM
Ev. Kirchengemeinde Sankt Bartholomaei Kirchplatz 7 D-17109 Demmin
Telefon: +49-3998-256-0 Fax: +49-3998-433483
E-Mail: → ev-kirche.demmin@gmx.de
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♦ KANTOREI
♦ ORGEL
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Ev. Kirchengemeinde Sankt Bartholomaei, Kirchplatz 7, D-17109 Demmin → ev-kirche.demmin@gmx.de
(03998) 433483; Fax: (03998) 253578
Kirchenbüro - Kirsten Kühn: Mo - Fr: 09 - 12 Uhr, Di: 13 - 17 Uhr
Bankverbindung: KD Bank (BLZ 350 60 190) KTO 155 005 9106
Pfarrbereich 1 (Ost) : Pf. Gerd Panknin 258951 (Fax 258952) → demmin3@kirchenkreis-demmin.de
Pfarrbereich 2 (West) : Pf. Norbert Raasch 258615 (Fax 258616) → wotenick@kirchenkreis-demmin.de
Kantor KMD Thomas K. Beck 282808
Friedhofsverwaltung - Irmtraut Mönk 362327
Jugendzentrum Friesenhöhe - Axel Schulz 202417 Kindertagesstätte - Gerlinde Dust 222855
Möbelbörse Sophienhof (039998) 12400 (8-12 Uhr)
im Pfarramtsverbund mit der
Ev. Kirchengemeinde Wotenick/Nossendorf, Wotenick 78, D-17109 Demmin
siehe Pfarrbereich 2 (West)
Infopool Kirche (Hans Jürgen Thät) → InfopoolKircheDemmin@gmx.de
Besichtigungen auch nach Anmeldung möglich!
(03998) 253579
Offene Kirche : 1. Mai - 31. Oktober: Mo - Fr: 09 - 12 Uhr; Di: 13 - 17 Uhr
nfopool
♦ Kritik im NORDKURIER an einem Freitag, den 13.
- Stadtführungen
- ♦ Flyer Kirchenführungen in Sankt Bartholomaei
- Orgelführungen * Voranmeldung notwendig!
- Vermittlung von Kirchenführungen in der katholischen
"Maria-Rosenkranzkönigin-Kirche"
- Informationen zur Hansestadt und zum Landkreis
- Kulturinformationen zur Hansestadt Demmin
- Ausstellungen ♦ Otto I. von Bamberg
- Vermittlung zu weiteren regionalen Informationspunkten
"Infopool Kirche" ist ein Projekt der St. Bartholomaei Kirchengemeinde in Demmin.
Das Projekt wird von zwei Mitarbeitern betreut. Es bietet vorwiegend touristische Informationen.
Es ist eine Bemühung, sich für Tourismus zu öffnen und alte Stadtkerne wiederzubeleben.
Zugleich ist es ein Versuch, das Gebäude Kirche als Kultur- und Kunsthistorischen Wert wieder ins Bewusstsein
der Menschen zu bringen. Vermitteln Sie uns weiter! Sie sichern damit Arbeitsplätze und unterstützen eine
Zukunftsvision. * Der Gemeindekirchenrat *
Gottesdienste: sonntags, 10 Uhr
Evangelische Kirche
Die Sankt-Bartholomaei-Kirche ist das bedeutendste Wahrzeichen
Demmins und gehört zu den großen Stadtkirchen im vorpommerschen Raum.
Der Name der Kirche geht zurück auf
Jesu Jünger
♦ "Bartholomaeus".
Er wird im Neuen Testament auch "Nathanael" genannt. Einwandernde Siedler verehrten ihn als
Schutzpatron ihrer Zünfte.
Dieser gotische Sakralbau ist eine dreischiffige kreuzrippengewölbte Backsteinhallenkirche.
Eine erste Kirche wird in Demmin 1260 erwähnt.
Der Bau begann
um 1300 und vollzog sich von Westen nach Osten. Zu
den ältesten Teilen gehören das westliche Joch und
das Turmuntergeschoss. Reich profilierte Spitzbogenportale befinden sich an der Nord- und Südseite. Das
südliche Portal wurde 1422 beim Anbau einer Kapelle
(Kirchenköst), der heutigen Taufkapelle, verdeckt.
Trotz Zerstörungen wurde die Kirche immer wieder
aufgebaut. Im 30-jährigen Krieg stark beschädigt,
zerfiel sie 1676 im großen Stadtbrand ganz. Nur die
Umfassungsmauern und die Stützpfeiler blieben erhalten, die reiche Innenausstattung ging verloren. Die
Wiederherstellung der Kirche 1684 bis 1734 endete
mit dem Einzug neuer Kreuzrippengewölbe. Der Turm
war damals niedriger und trug eine barocke Haube.
Eine durchgreifende Instandsetzung und Umgestaltung geschah nach Schinkel-Plänen in den Jahren
1856 bis 1867 durch Friedrich August Stüler (Berlin)
und Bartholomäus Weber (Stettin).
Dabei gestaltete man den Ostgiebel und den Innenraum völlig neu.
Das bedeutendste Ergebnis der Erneuerung war der
hochaufragende, völlig aus Ziegelsteinen
gemauerte Turm.
Er ist 92 Meter, das
Kreuz über 3 Meter hoch. Reich und
filigran gegliedert, bietet er ein außergewöhnliches und einmaliges Bild in der
norddeutschen Baukunst.
Nach einer notdürftigen Reparatur des
Turmes 1937/38, blieb dieser jedoch
einsturzgefährdet.
Eine tiefgründige
Sanierung war erst 1989 möglich, die
1994 abgeschlossen werden konnte.
Auch wurden nun die Giebel instandgesetzt.
Seit 2001 hat die Kirche ein neues, dem Turm angemessen repräsentatives Geläut mit nunmehr fünf
♦ Bronze-Glocken . Die Hosanna-Marienglocke war mit einem Gewicht
von 3600 kg die derzeit größte für Vorpommern gegossene Glocke nach 1945.
Die Kirche beinhaltet eine große (52 Register, 3924 Pfeifen), historisch bedeutungsvolle
♦ Buchholz-Grüneberg-Orgel , dessen Restaurierung 2003 abgeschlossen wurde.
Im Jahr 2003 wurde die alte Kirchenmauer neu errichtet und der ♦
Kirchplatz und das Umfeld unter Einbeziehung der alten Glocken neu gestaltet.
Das
Elsa-Brändström-Gemeindehaus am
Kirchplatz gelegen
und 1984 geweiht, ist ein Geschenk der
schwedischen Diözese von Växjö.
♦ KIRCHENZEITUNG MV vom 20.12.2011
♦ NORDKURIER vom 13.10.2011
♦ NORDKURIER vom 29.09.2011
♦ NORDKURIER vom 15.07.2011
♦ NORDKURIER vom 10.11.2010
♦ NORDKURIER vom 11.09.2010
Die Instandsetzungen und Malerarbeiten im Innenraum der Kirche wurden im Jahr 2011 abgeschlossen.
Der Altar und die Orgelempore erhielten eine neue Beleuchtungsanlage. Mehrere Bankreihen wurden mit elektrisch beheizbaren Sitzpolstern ausgestattet.
Gegenwärtig wird die Sakristei noch umfassend instand gesetzt. Die Orgel wird noch einmal neu intoniert und generalgestimmt.
Ansichten
Die Kirchen in unseren Dörfern
Glocken
Das neue ♦ Geläut der Sankt-Bartholomaei-Kirche
Spendenkonto: Sparkasse Neubrandenburg-Demmin (BLZ 15050200),
Kto: 310000335, Verwendungszweck: RT7-Glocken
- 1. Glocke: "HOSANNA"-Marienglocke (aø)
- 2. Glocke: "KÖNIGSGLOCKE"-Christusglocke (d')
- 3. Glocke: "PROPHETENGLOCKE" (e')
- 4. Glocke: "TAUFGLOCKE" (g')
Glocken begleiten Menschen auf dem Weg, Glocken erinnern Menschen an die Zeit, die in Gottes Händen steht.
Glocken ermutigen, Glocken rufen zum Gebet, Glocken trösten, Glocken verkünden die Auferstehung des Christus.
Es vergingen fast zwei Jahre seit die alten Eisenglocken aus dem Turm genommen wurden, weil sie Ermüdungserscheinungen
und feine Risse zeigten. Im Turm blieb die kleinste von allen, die "BARTHOLOMAEUSGLOCKE" (a'), eine Bronzeglocke, die 1751
umgegossen, als Einzige den Wechsel der Zeiten überdauert hat.
Immer noch ruft sie zum Gebet und begleitet Menschen durch
die Zeiten des Jahres.
Ihr heller Klang wird nun harmonisch und angenehm durch die vier neuen Glocken ergänzt.
Gegossen wurden die Bronzeglocken in der Glockengießerei "Albert Bachert" in Heilbronn, ein Unternehmen,
in dem Glockengießen zur Familientradition gehört. Für die Gestaltung der Glockenzier wurde Dekan Dieter Eisenhardt,
Herrenberg/Baden-Württemberg gewonnen. Mit sehr viel Sensibilität hat er sich mit der Geschichte der St.-Bartholomaei-Kirche
und ihrer Gemeinde, mit der Geschichte der Stadt und des Landkreises auseinandergesetzt. Entstanden ist ein Konzept,
das die Überlegungen des Gemeindekirchenrates aufnahm und zu einem Ganzen verband.
Wunderbar gestaltet, nimmt die Glockenzier Rücksicht auf die Geschichte vorreformatorischer Zeit
und spannt einen weiten Bogen ins Heute. "Es ist ein persönlicher Beitrag, zum Solidaritätspakt zwischen Ost und
West." - so der Dekan.
Privatpersonen, Firmen und Vereine, Gemeindeglieder, Stadt und Landkreis sind
helfend tätig geworden. Dank gilt all denen, die durch den Klang der Glocken
gerührt, dieses Vorhaben unterstützen wollen. * Der Gemeindekirchenrat *
Historische Fotos
Am 20.11.2011 wurde die Kirche nach vielen Jahren Bautätigkeit
♦ feierlich eingeweiht.
♦ KIRCHENZEITUNG MV vom 20.12.2011
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